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Epirus

Region Epirus

Die Region Epirus liegt ganz im Nordwesten von Griechenland, von Deutschland aus gesehen direkt hinter der Insel Korfu. Von den wunderschönen Sandstränden am Ionischen Meer erstreckt sich die Region bis zu den Gebirgsketten des Pindos Gebirge im Osten. Die unberührte Bergwelt des Pindos mit seinen traditionellen Siedlungen, Urwäldern, den Drachenseen (mythische Bergseen) und den unberührten Berghängen bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Aktivurlaub. Radwandern oder Mountainbiken, Wandern, Bergsteigen oder Klettern, und sogar Skifahren lassen sich hier zu einem abwechslungsreichen Urlaub in einer faszinierenden Umgebung kombinieren.

Regionalbezirke

IOANNINA ARTA PREVEZZA THESPROTIA

Flusslandschaft des Arachthos bei Plaka, Tzoumerka

Auf den Flüssen des Epirus, laden Kajak, Rafting, Kanutouren zu spritzigen und kühlenden Erlebnissen ein. Der Arachtos bei Tzoumerka gilt als einer der schönsten und anspruchsvollsten Flüsse für Kajakfahren, während der Voidomatis durch die beeindruckende Vikos-Schlucht führt.

Die grüne Landschaft rund um den Fluss Kalamas sowie die Ebene von Ioannina mit dem ´Pamvotida-See eignet sich mit ihren sanfteren Hügeln besonders gut für Radtouren. Überhaupt lassen sich alle Schätze der Region von den archäologischen Stätten, Burgen, Klöstern, Kirchen bis zu den traditionellen Dörfern gut mit dem Rad erobern.


> Zu den Reisen in die Region Epirus

  • Epirus
  • Griechenland
  • Ioannia
  • 9.203 km²
  • 336.856
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    Stefan Bücker - (+49) 02594 83973

Städte und Dörfer in der Region Epirus

Jeder Ort der Region Epirus hat seinen ganz besonderen Charme und wären es nicht so viele Siedlungen, so würde hier die Vorstellung aller wirklich Sinn machen.

Malerische Küstenstadt Parga

Die Küstenorte wie Sivota und Loutsa bestechen durch ihre durchgehend wunderbaren Strände, teils kiesig, meist aber feinsandig. Besonders malerisch und auch bei Kreuzfahrern beliebt ist das in einer Bucht an einem Hang liegende Parga, ein Postkartenidyll. Neben der lebendigen Fährstadt Igoumenitsa haben auch viele der kleineren Küstenorte einen kleinen Hafen. Besonders idyllisch ist das Szenario in Ammoudia, wo der Acheron in das Ionische Meer mündet. Hier liegen die Fischerboote an den Ufern des mystischen Flusses und es werden Bootsfahrten angeboten, die flussaufwärts in die Richtung des Reiches des Hades führen...

Die südlichste Stadt des Epirus ist Bischofsstadt Prevezza. Prevezza liegt auf einer Halbinsel zwischen dem Ionischen Meer und den Ambrakischen Golf und ist Ausgangspunkt für einen Besuch der Insel Lefkada.

An den Ufern des Arachthos liegt kurz vor dessen Mündung in den Ambrakischen Golf die zweitgrößte Stadt des Epirus, Arta. Die alte Stadt ist mit seinen byzantinischen Kirchen und einer 1442 Meter langen steinernen Bogenbrücke ein sehenswertes Ziel. 

Das Bergdorf Michalitsi ist Ausgangspunkt der Panorama-Radtour von Tzoumerka

Nördlich von Arta liegt inmitten spektakulärer Gebirgsformationen das Gemeindegebiet von Tzoumerka. Der Hauptort Pramanta ist unbedingt sehenswert und ein schöner Ausgangspunkt für viele Unternehmungen. Ebenso attraktiv sind die Bergorte, Konitsa und Metsovo sowie die Gruppe der 46 Dörfer von Zagori, die an den Hängen des Pindos Gebirges liegen. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Vikos Canyon, der zweitgrößte der Welt mit einem Ökosystem von 1.700 Pflanzen- und 182 Tierarten.

Der belebte und romantische Hauptplatz von Metsovo

Metsovo liegt in 1000 m Höhe wie ein Amphitheater am Hang des Pindosgebirges. Die Stadt lebte lange vom Handel und kam zu beträchtlichem Wohlstand. Heute ist der Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig: im Sommer Zentrum aller Outdoor- und Bergaktivitäten, im Winter Skizentrum. So kommt es nicht von ungefähr, dass die deutsche Skilangläuferin Viola Bauer, Weltmeisterin und Olympionikin hier mit ihrem Mann Lefteris Fafalis ihren Lebensmittelpunkt gefunden hat. Der Bärenplatz von Metsovo zieht mit dem Denkmal für die hier in den Wäldern lebenden Braunbären jährlich tausende Besucher zu einem Fotostopp an. Leibhaftig wird man den scheuen Tieren rund um Metsovo eher nicht begegnen, doch lohnt sich eine Rundwanderung auf dem gut markierten und rund 14,5 km langen Bärentrail.

Nicht zuletzt sind es der berühmte Käse Metsovone und der Wein des höchsten griechischen Anbaugebietes, die Metsovo zu einem beliebten Ausflugsziel machen. Metsovone ist ein köstlich geräucherter Käse und zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Käsesorten in Griechenland.

Weltberühmtes Ziel in Epirus ist Dodoni wohl ältestem griechischen Orakel und dem Theater von Dodoni, das größte seiner Art in der Antike. Unbedint sehenswert sind die kleinen Orte von Pogoni und Zitsa, in denen man Sie an den zentralen Plätzen unter Schatten spendenden Platanen oft herzlichst in deutscher Sprache willkommen heißt und Ihnen einen köstlichen und milden Tsipouro oder einen Wein aus Zitsa anbietet.

Insel von Ioannina im Pamvotida See

Natürlich darf bei einer Entdeckungsreise durch den Epirus der Besuch der Hauptstadt Ioannina nicht fehlen. Das kulturelle Zentrum der Region lässt sich kaum an einem Tag erobern. Es empfieht sich unbedingt eine Radtour um den See mit Besichtigung der Insel des Pamvotida See mit der wohl höchsten Dichte byzantinischer Klöster in Griechenland.

Archölogische Stätten der Region Epirus

In der Region Epirus finden Sie einige der bedeutendsten archäologischen Stätten von Griechenland. Die große historische Bedeutung des griechischen Nordwesten findet in allen Teilen des Epirus ihren Niederschlag. In Dodoni erwartet Sie das antike Theater, das einst 14.000 Besuchern Platz bot. Heute ist es kaum zu glauben, dass in dieser einsamen Gegend Bedarf für eine derartig große Anlage war. Aber nicht nur das Theater, sondern das wohl älteste Orakel von Griechenland zog die Menschen nach Dodoni.

Die Burg derdie antike Stadt von Nikopolis, das Nekromanteion am Acheron, die Brücke von Arta, die Festungen von Ioannina und Parga sind nur einige der Attraktionen, die Sie besichtigen können. Es ist merkwürdig, dass dieser Teil des griechischen Territoriums eine besondere historische Bedeutung sowohl während der byzantinischen Zeit (wenn eine große Anzahl von glänzenden Kirchen erbaut wurde), als auch während der osmanischen Zeit und der griechischen Revolution hatte; diese hervorragende historische Rolle hat die Bedingungen für die nachfolgende Entwicklung von Epirus geschafft.

Traditionelle Küche

Die traditionelle Küche der Eprioten ist bei ihrer Einfachheit doch sehr vielfältig und genussvoll und bedient sich der guten Produkten, die Mutter Natur vor der Haustür gedeihen lässt. Wild- wie Fischfreunde finden gleichermaßen ein reichhaltiges Angebot. In den Küstenorten erwarten Sie in den Fischrestaurants fangfrische Spezialitäten, in den Bergregionen dürfen Sie sich auf traditionell zubereitete Wildgerichte freuen. Überall in der Region werden Lammspezialitäten serviert und dazu Salate und Gemüse gereicht.

Eine Delikatesse sind die Pastetengerichte, zubereitet mit salziger oder süßer, fleischiger oder vegetarischer Füllung. In der landwirtschaftlichen Bergregion Region werden erstklassige Milchprodukte hergestellt. So zählt der Feta-Käse zu den besten Griechenlands. Pikant ist der geräucherte Metsovone, hergestellt aus mindestens 80% Kuh- und maximal 20 % Ziegenmilch heimischer Tiere, die sich von den Flora der Region ernähren.

Für den süßen Zahn wird Ihnen geliertes Obst oder meist nussiges Gebäck mit Sirup serviert. Sie sollten sich Spezialitäten wie Κantaifi, Klostari, oder Saragli nicht entgehen lassen.

Drei Winzer in Zitsa sowie das in Griechenland höchstgelegene Weingut in Metsovo sorgen dafür, dass Sie zu der lokalen Küche auch einen guten und geistvollen Begleiter aus der Region erhalten. Die Trauben sind auch die Grundlage zur Produktion des Tsipouro, der Ihnen in den vielen kleinen Tavernen an den zentralen Plätzen der kleinen Orte unter riesigen Schatten spendenden Platanen serviert wird.

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